Mietrechtsänderungsgesetz 2013: Heiße Luft oder Vorteile für Vermieter?

Kompetente Hilfestellung für Wohnungskäufer und Hausbesitzer

In unseren Zeiten der geldpolitischen Verunsicherung boomt der Immobilienmarkt in ganz Deutschland. Nicht nur gewerbliche Investoren kaufen und bauen, was der Markt hergibt, auch Privatleute investieren zunehmend in die eigenen vier Wände – sei es in die Sanierung, den Um-, An- oder Ausbau, den Kauf von einzelnen Wohnungen oder in Ein- oder Mehrfamilienhäuser. Denn sie alle suchen einen sicheren Hafen für ihr Geld, das bei extrem niedrigen Zinserträgen zunehmend inflationäre Tendenzen aufweist und absehbar immer weniger wert sein wird.

(v.l.: Martin Hofmann, Michael Zimmermann, Stefan Hofmann)
(v.l.: Martin Hofmann, Michael Zimmermann, Stefan Hofmann)

Doch nicht jeder Immobilien-Besitzer wird selbst auch die gekauften, sanierten oder modernisierten Räumlichkeiten beziehen. Langfristig sinnvolle Renditen über eine Vermietung sind daher wesentliche Kriterien für oder gegen eine Entscheidung. Unabhängig vom Neuerwerb oder Besitz im Bestand ist daher die Interpretation des jüngsten Mietrechtsänderungsgesetz 2013, die den Eigentümer vor möglichen finanziellen Negativfolgen bewahren hilft. Welche gesetzlichen Details wurden verändert und wie stellen sie sich in der Praxis dar. Denn von diesem neuen Gesetz sind beide „Lager“ – Mieter und Vermieter – gleichermaßen betroffen. Und je intensiver man erfahrungsgemäß in eine weitgehend noch unbekannte Thematik einsteigt, desto mehr Fragen ergeben sich.

Diese zu beantworten haben sich Veranstalter und Referent an diesem Informationsabend Ende vergangener Woche zur Aufgabe gemacht. Michael Zimmermann, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in Freiburg, hatte auch nach seinem Referat auf jede von ihnen eine passende Antwort. Dominierende Themen anlässlich dieser Veranstaltung des Freiburger Baumodernisierers Hopp + Hofmann im Rahmen der Gesetzesänderung waren:

Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Begriff der energetischen Modernisierung und ihrer Ankündigung, aber auch die neuen Anforderungen an die Mieterhöhung nach einer Modernisierung. Zudem gibt es Änderungen bei der ortsüblichen Vergleichsmiete oder der Handhabung der Betriebskosten gewerblicher Wärmelieferung. Modifizierte Kautionskriterien gleichermaßen für Immobilienbesitzer und Mieter waren ebenso ein Thema wie die Abschaffung des so genannten „Münchner Modells“. Darüber hinaus widmete sich Michael Zimmermann nicht zuletzt auch vor rund 120 Gästen der Modifizierung der Zivilprozessordnung zur Bekämpfung des stetig zunehmenden und für Investoren sehr verlustreichen „Mietnomadentums“. Es war ganz offensichtlich an diesem Abend, dass es zu diesen spezifischen Themenbereichen einen extrem hohen Informationsbedarf gibt und Hopp + Hofmann mit dem Referat von Rechtsanwalt Michael Zimmermann ganz aktuell den Nagel auf den Kopf getroffen hat.

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Die Präsentation von Herr Michael Zimmermann können Sie hier runterladen (PDF)

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